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Die Inga Lindström ZDF-"Herzkino"-Saison 2019/2020

"Inga Lindström: Symphonie der Sehnsucht" (Arbeitstitel): Sebastian Achilles (Rolle: Mads Morgengrün), Stephanie Stumph (Rolle: Stine Sunström)
Copyright: ZDF/Arvid Uhlig

In der ZDF-"Herzkino"-Saison 2019/2020 setzt die "Inga Lindström"-Reihe auf geballte Frauenpower: Vier von fünf Drehbüchern stammen von Frauen, zwei der Filme werden von einer Regisseurin inszeniert und erstmalig führt eine Frau die Kamera. Am Freitag, 10. Mai 2019, haben in Schweden die Dreharbeiten zu fünf neuen Folgen der Reihe begonnen.

Im ersten Film mit dem Arbeitstitel "Inga Lindström: Symphonie der Sehnsucht" setzt Stine (Stephanie Stumph) alles daran, ihre leibliche Tochter endlich zu sich zu holen. Neben Stephanie Stumph stehen Sebastian Achilles, Marion Mitterhammer, Filip Peeters, Rebecca Rudolph und viele andere vor der Kamera. Stefanie Sycholt führt Regie und schrieb das Drehbuch. Die mehrfach preisgekrönte Annette Focks, die 2019 den Deutschen Fernsehpreis gewann, komponiert die Filmmusik.

Die erfolgreiche Dirigentin Stine (Stephanie Stumph) kehrt in ihre Heimat Norrköping zurück, um das Sommerkonzert des örtlichen Orchesters zu dirigieren. Außerdem möchte sie ihre Tochter Lene (Tara Fischer) zu sich nach Rom holen, wo sie mittlerweile lebt. Allerdings ist Lene in dem Glauben aufgewachsen, dass Stines Mutter Birgit (Marion Mitterhammer) auch ihre Mutter sei. Denn Birgit wollte die Karriere der talentierten Stine nicht in Gefahr wissen, als diese mit 16 Jahren schwanger wurde. Kurzerhand zog sie Lene als ihre eigene Tochter auf und möchte die Wahrheit nun weiterhin im Verborgenen halten. Aber als Stines erste große Liebe Mads (Sebastian Achilles) wieder in ihr Leben tritt, kommt alles anders.

Im Film mit dem Arbeitstitel "Ausgerechnet Söderholm" wird die Stockholmer Unfallchirurgin Alma (Susann Hoecke) dazu verdonnert, in einer ländlichen Allgemeinpraxis auszuhelfen. Matthias Kiefersauer schrieb das Drehbuch und übernimmt zugleich die Regie. Im dritten Film mit dem Arbeitstitel "Gruppenbild in Sommerby" erlebt Tilda (Jessica Ginkel) einen Albtraum: Als ihre zehnjährige Tochter Milla (Helena Zengel) nach einem Fahrradunfall aus dem Koma erwacht, kann sie sich nicht mehr an die Ereignisse der vergangenen beiden Jahre erinnern. Den Film wird Stefanie Sycholt inszenieren, die auch das Drehbuch verfasste. Erstmalig innerhalb der "Inga Lindström"-Reihe wird mit Bebe Dierken eine Frau die Kamera führen. "Saras Geheimnis" (Regie: Oliver Dieckmann; Drehbuch: Aline Ruiz) und "Liebe verjährt nicht" (Regie: Oliver Dieckmann; Drehbuch: Christiane Sadlo) sind die Arbeitstitel zweier weiterer "Inga Lindström"-Verfilmungen.

Die "Inga Lindström"-Reihe wird im Auftrag des ZDF von der Bavaria Fernsehproduktion GmbH (Produzent: Ronald Mühlfellner) produziert. Verantwortlicher Redakteur im ZDF ist Alexander S. Tung. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Oktober 2019. Sendetermine stehen derzeit noch nicht fest.

Text: ZDF